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Weihnachtsmarkttourismus aus den Niederlanden – Höne sieht Notwendigkeit für Gespräche

Die Weihnachtsmärkte Nordrhein-Westfalens sind jedes Jahr ein beliebtes Ausflugsziel für Tagestouristen aus den angrenzenden Nachbarländern. Unter den Umständen der Corona-Pandemie benötigt es auch für diese Gewohnheit ein neues Konzept, sagt Henning Höne.

Viele der Weihnachtsmärkte in Nordrhein-Westfalen sind ein beliebtes Ausflugsziel für die europäischen Nachbarn. Ins besondere die Niederländer nutzen die Vorweihnachtszeit für einen Besuch in Deutschland. In Zeiten der Corona-Pandemie, ist dies durchaus kritisch zusehen. Auch Henning Höne, parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion, ist hier skeptisch.

Auf Anfrage der Rheinischen Post sagte Höne: „In der Corona-Pandemie kann das größte Zeichen von Wertschätzung und europäischer Freundschaft sein, den traditionellen Weihnachtsmarktbesuch ausfallen zu lassen. Dazu würde ich mir Gespräche mit unseren Nachbarn, aber auch den kommunalen Spitzenverbänden wünschen. Damit man gemeinsam zu einer guten Lösung findet“. Das diese gefunden werden kann, zeigt die Tatsache, dass es gelungen ist, seit Beginn der Pandemie die Grenzen zwischen Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden offen zuhalten.