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Karlheinz Busen kritisiert Regress-Forderungen des Landes gegen Waldbauern

Bundestagsabgeordneter Karlheinz Busen kritisiert Regress-Forderungen des Landes gegen Waldbauern. "Schwarz-Grün im Land will andere für Versäumnisse des Landes haften lassen - das ist respektlos!", so Busen.

Karlheinz Busen, MdB (Foto: Kevin Schneider)

Zur Ankündigung der NRW-Landesregierung, Waldbauern in Regress zu nehmen, erklärt der forstpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Karlheinz Busen:

„Inmitten der schwersten Waldkrise will die schwarz-grüne Landesregierung in NRW die Waldeigentümer wegen eigener Versäumnisse zur Kasse bitten. Das ist ein Schildbürgerstreich ohne gleichen. NRW-Landwirtschaftsministerin Gorißen sollte sich schämen, andere dafür in Haftung zu nehmen, was das Land selbst verbockt hat. Hieran wird deutlich, wie sehr Freie Demokraten in der NRW-Landesregierung fehlen! Der Ministerpräsident muss mit den Waldbauern sprechen und ihnen den Rücken freihalten. Bei einem verlorenen Rechtsstreit muss das Land die Kosten tragen.“