FMO braucht nach Germania-Pleite Rückhalt der Politik

„Der Flughafen Münster – Osnabrück ist binnen weniger Jahre zum zweiten Mal unverschuldet von der Insolvenz einer seiner für ihn wichtigsten Fluglinien betroffen. Das ist ein wirtschaftlich schwerer Schlag, den der FMO nun erst mal wegstecken muss“, kommentierte der Bezirksvorsitzende der Freien Demokraten im Münsterland, Bundestagsabgeordneter Karlheinz Busen, die Pleite der Luftfahrtgesellschaft Germania und deren Auswirkungen auf den FMO. Diese nicht einfache Situation dürfe niemand nutzen, den FMO erneut in Frage zu stellen.

 

Der Vertreter der Freien Demokraten im Regionalrat, Martin Gerhardy, mahnte für den jetzt notwendigen Anbieterwechsel Besonnenheit an: „Jetzt braucht der FMO ganz besonders die Unterstützung durch die Eigner und den Rückhalt aus der Politik, um in Ruhe an einer neuen Lösung zu arbeiten, die eine Fortsetzung des gerade begonnenen Aufschwungs möglich macht.“

 

„Die Freien Demokraten stehen auch nach der Insolvenz von Germania weiter zum FMO als einer der für das Münsterland besonders wichtigen Infrastruktureinrichtungen“, sind sich Karlheinz Busen und Martin Gerhardy einig.